München, Januar 2026 – Mit Release 3.3 stärken wir gezielt unsere Enterprise-Basis und setzen den Fokus auf skalierbare Automatisierung und DevOps-Readiness. Das neue Release erweitert die Plattform um leistungsfähige APIs für CI/CD-Deployments, verbesserte Debugging-Funktionen sowie neue File-basierte Integrationsmöglichkeiten. Damit adressieren wir gezielt die Anforderungen von IT/OT Intragrationslandschaften mit extremer Skalierung (1000 Anlagen+). Industrielle Datenflüsse sind nun reproduzierbar, transparent und betriebssicher über CI/CD skalierbar.
„Release 3.3 ist ein klares Statement für Automation at Scale“, sagt Timo Vormweg, Geschäftsführer der i-flow GmbH. „Unsere Großkunden betreiben i-flow zunehmend als globale Integrationsschicht. Mit DevOps-fähigen APIs und besserer Nachvollziehbarkeit schaffen wir die Grundlage für kontrollierte, skalierbare Rollouts über viele Systeme, Werke und Regionen hinweg.“
DevOps-ready: i-flow API für CI/CD-basierte Deployments
Ein zentrales Highlight von Release 3.3 ist die neue und erweiterte i-flow API, mit der sich Ressourcen wie Connections, Assets und Flows vollständig aus externen Systemen heraus konfigurieren, überwachen und steuern lassen. Damit können i-flow Installationen erstmals nahtlos in CI/CD-Pipelines integriert werden. Konfigurationen lassen sich versioniert ausrollen, Änderungen automatisiert testen und reproduzierbar über Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen hinweg deployen. Ein entscheidender Schritt für DevOps-basierte Betriebsmodelle.
Mehr Transparenz & schnelleres Debugging im laufenden Betrieb
Release 3.3 bringt zudem zahlreiche Verbesserungen für den operativen Alltag:
- Enterprise-Grade SMB Integration für File-basierte Workflows und den sicheren Zugriff auf Windows- und NAS-Shares über klassische SMB/CIFS-Authentifizierung
- Zahlreiche Verbesserungen für Maschinen- und Edge-Skalierung wie gesteigerte Performance des Heidenhain DNC Agents, auch bei paralleler Anbindung einer Vielzahl an Maschinen.
- Erweiterte Run Details liefern vollständige Prozessor-Konfigurationen für maximale Laufzeit-Nachvollziehbarkeit.
- Zahlreiche UX-, Stabilitäts- und Templating-Verbesserungen, die insbesondere große und komplexe Integrationsszenarien vereinfachen.
Diese Verbesserungen sorgen für mehr Transparenz im laufenden Betrieb, verkürzen Debugging-Zeiten deutlich und erhöhen die Betriebssicherheit – insbesondere in großen, skalierenden Integrations- und Edge-Szenarien. Weitere Details finden Sie in den vollständigen Release Notes.

