FAQ

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Hier finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen. Ist noch etwas unklar? Sprechen Sie uns an.

Eine komplexe Industriemaschine aus Edelstahl mit Behältern, Rohrleitungen, Pumpen und einem Bedienfeld, die für Verarbeitungs- oder Fertigungsprozesse in einer Fabrikumgebung eingesetzt wird – ideal für Unternehmen, die nach fortschrittlichen Automatisierungslösungen suchen. Weitere Informationen zu Betrieb und Wartung finden Sie in unserem FAQ-Bereich (Häufig gestellte Fragen).

Über i-flow

Die i-flow Plattform zeichnet sich insbesondere durch die folgenden Merkmale aus:

  1. Die selbstvernetzende Fabrik: i-flow erkennt Maschinen und Systeme automatisch, standardisiert ihre Daten und integriert sie direkt in einen globalen Unified Namespace (UNS). Was bisher Monate manueller Integration erforderte, geschieht in Minuten.
  2. Kein Vendor Lock-in: Volle Kontrolle über Architektur und Konfiguration. i-flow basiert auf offenen Technologien wie NATS und verbindet UI und Infrastructure as Code nahtlos: IT-Teams verwalten Modelle und Deployments per Git und API, Factory-Teams arbeiten parallel über die UI – vollständig synchronisiert.
  3. Globale Skalierung ohne Lock-in: Der i-flow Broker kombiniert MQTT und NATS für hochperformante, verteilte Architekturen – vom einzelnen Werk bis zum globalen Cluster. Vollständig offen, horizontal skalierbar und ohne proprietären Broker-Lock-in.
  4. 200+ industrielle Konnektoren: Von SPS, OPC UA und MES bis SAP und Cloud: Über 200 Konnektoren integrieren OT- und IT-Systeme direkt in eine gemeinsame Datenarchitektur.
  5. Maximale Performance: High-Speed-Kommunikation zwischen Maschinen, SPS und IT-Systemen – je nach Use Case 5–100x schneller als vergleichbare Lösungen.

Eine der größten Hürden für den Fortschritt industrieller Digitalisierung ist nach wie vor die manuelle Punkt-zu-Punkt-Integration von Systemen. Isolierte Datenstrukturen, hoher Integrationsaufwand und fehlende Standardisierung führen zu schlechter Datenverfügbarkeit und inkonsistenter Datenqualität.

Die Folge: datengetriebene Use-Cases wie Predictive Quality, Traceability oder KI-Projekte lassen sich nur langsam und mit hohem Aufwand skalieren.

i-flow steht für eine neue Ära selbstvernetzender Fabriken. Anstelle manueller Punkt-zu-Punkt-Integration automatisiert die Plattform die Vernetzung industrieller Systeme und schafft die Grundlage für die smarte Fabrik und KI.

  1. Von manueller Integration zu automatisierter Vernetzung: i-flow erkennt Systeme automatisch, strukturiert Daten semantisch und erstellt Unified Namespaces (UNS) in Minuten statt Monaten. Der Engineering-Aufwand für die Vernetzung von OT- und IT-Systemen wird drastisch reduziert.
  2. Einheitliche und nutzbare Fabrikdaten: Durch den Unified Namespace werden Daten aus unterschiedlichen Quellen in einer konsistenten, standardisierten Struktur verfügbar gemacht — unabhängig vom Quellprotokoll oder Systemhersteller.
  3. Skalierbare Datenarchitekturen: Anstelle komplexer Punkt-zu-Punkt-Verbindungen ermöglicht i-flow eine zentrale, eventbasierte Architektur über Standorte und Kontinente hinweg. Dadurch lassen sich neue Systeme, Standorte und datengetriebene Use-Cases deutlich schneller integrieren und skalieren.

Von der i-flow Plattform profitieren insbesondere:

  1. Innovative mittelständische Unternehmen und globale Industrieunternehmen aus der Fertigungsindustrie
  2. Unternehmen, die ihre Dateninfrastruktur strategisch ausbauen, um Wettbewerbsvorteile durch datengetriebene Prozesse, KI und Echtzeitdaten zu schaffen
  3. Unternehmen, die OT- und IT-Systeme nahtlos integrieren und manuelle Punkt-zu-Punkt-Integration ablösen möchten
  4. Teams, die Unified Namespace (UNS)-Architekturen automatisiert, standardisiert und skalierbar aufbauen wollen
  5. Entscheider, die auf Echtzeitdaten angewiesen sind, um Produktionsprozesse transparent zu steuern und schneller Entscheidungen zu treffen

Ja – wir bieten verschiedene Service-Level an. Bitte kontaktieren Sie uns und wir finden gemeinsam heraus, welcher Service für Sie der passende ist.

Über unsere Technologie​

Mit der i-flow Software können Sie eine Vielzahl von OT/IT Systemen anbinden. Eine umfangreiche Liste finden Sie hier.

Sie haben gerade begonnen? Perfektes Timing! Starten Sie direkt mit i-flow und vernetzen Sie Ihre ersten Fabriksysteme. So sparen Sie wertvolle Ressourcen für grundlegende Tätigkeiten wie das Anbinden, Verstehen und Bereinigen von Daten. Erzeugen Sie saubere Daten von Beginn an und nutzen Sie die angebundenen Daten auch für kommende Projekte.

Ja. Die meisten fortgeschrittenen Kunden haben aufgrund der gewachsenen System-Komplexität Schwierigkeiten, die Daten aus den Systemen vollständig zu nutzen. Neben der Komplexität ist meist eine heterogene Systemlandschaft in bestehenden Fabriken herausfordernd. Mit i-flow maximieren Sie die Datenverfügbarkeit und -qualität, unabhängig von Quell- und Zielsystem Ihrer Daten. Die Einführung erfolgt dabei graduell, von Projekt zu Projek.

i-flow kombiniert Low-Code über die Benutzeroberfläche mit Infrastructure as Code (IaC). Factory-Teams können Integrationen, Mappings und Datenmodelle direkt über die UI konfigurieren – ohne Programmierkenntnisse. Gleichzeitig können IT-Teams Konfigurationen als YAML verwalten, in Git versionieren und über die i-flow Hub API automatisiert deployen. Beide Ansätze lassen sich parallel nutzen und bleiben vollständig synchronisiert. Für spezielle Anwendungsfälle, etwa komplexe Datenverarbeitung, unterstützt i-flow zusätzlich benutzerdefinierten Code.

i-flow unterstützt folgende Optionen, um Ihren Anforderungen gerecht zu werden:

  1. On-Premise Installation auf Ihren Servern in der Fabrik
  2. Installation in Ihrer Cloud-Umgebung (Private Cloud)
  3. Hybrider Betrieb für moderne Edge-to-Cloud Umgebungen

i-flow ist als Jahreslizenz erhältlich. Weitere Informationen zu unserem Lizenzmodell finden Sie hier.

Mit i-flow starten

Ja. Sie können i-flow für 30 Tage kostenfrei testen. Registrieren Sie sich einfach hier.

Ja. Die Testlizenz ist für 30 Tage kostenfrei.

Die Systemvoraussetzungen finden Sie in der i-flow Wiki. Sollten Sie noch keinen Zugriff haben, kontaktieren Sie bitte support@i-flow.io.

Nein. Leider ist eine Verlängerung des kostenfreien Testzeitraums nicht möglich.

Die Installation der i-flow Software erfolgt in der Regel durch Ihre Fach oder IT-Abteilung. Dafür stellen wir Ihnen einen Download-Link, einen Lizenzschlüssel sowie eine detaillierte Schritt-für-Schritt Anleitung zur Verfügung. Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen zur Seite.

Bitte kontaktieren Sie unseren Kunden Support unter support@i-flow.io. Wir melden uns unverzüglich bei Ihnen.

Nach der Installation erhalten Sie Zugriff auf eine Vielzahl realer Use-Cases von Kunden weltweit. Für einen Einstieg empfehlen wir zunächst schnell umsetzbare Use-Cases mit hohem Mehrwert — beispielsweise BDE/MDE, Condition Monitoring, oder Prozessautomatisierungen. So erleben Sie den Mehrwert der i-flow Plattform und der Unified Namespace (UNS)-Architektur schnell und ohne unnötige organisatorische Abhängigkeiten, wie beispielsweise beim Zugriff auf SAP-Daten.

Ja. Ihre Konfigurationen können problemlos übernommen werden. Für die Umstellung ist lediglich ein Lizenzupdate erforderlich. Bitte kontaktieren Sie hierfür support@i-flow.io.

Noch Fragen? Jetzt im Erstgespräch klären.