Hannover, 24. April 2026 – Die i-flow GmbH zieht eine sehr positive Bilanz ihrer Teilnahme an der Hannover Messe 2026. Im Fokus stand die Vorstellung eines neuen Ansatzes für die industrielle Systemintegration: Fabriken, die sich in einem globalen Unified Namespace (UNS) selbst vernetzen. Unter dem Leitmotiv „i-flow läutet die Ära selbstvernetzender Fabriken ein“ zeigte das Unternehmen, wie sich ein Unified Namespace in wenigen Minuten statt wie bisher in monatelanger manueller Integrationsarbeit realisieren lässt.
Hohe Nachfrage nach vereinfachter Systemintegration
Die Gespräche auf der Messe zeigten deutlich: Unternehmen suchen nach einfacheren und schnelleren Ansätzen zur Systemintegration – insbesondere beim Aufbau eines Unified Namespace.
„Selbst mit klar definierten Governance-Strukturen haben unsere Kunden bisher Monate gebraucht, um globale Unified Namespaces aufzubauen. Das ist zu langsam und zu aufwendig – und genau das ändert sich jetzt“, sagt Daniel Goldeband, Geschäftsführer der i-flow GmbH.
Von Brownfield zur strukturierten Datenbasis – in Minuten
Am Messestand demonstrierte i-flow live, wie sich bestehende Brownfield-Umgebungen automatisiert in einen strukturierten Unified Namespace überführen lassen:
- Automatische Systemerkennung (Auto Discovery)
- Automatisierte semantische Modellierung (Auto Modeling)
- Direkte Bereitstellung im Unified Namespace (Auto Publishing)
Damit wird aus einem klassischen Integrationsprojekt ein durchgängiger, automatisierter Prozess. Mit dem Start der OneClick UNS Private Beta öffnet i-flow diesen Ansatz erstmals für ausgewählte Kunden und Partner.
Ende manueller Integration
Mit dem vorgestellten Ansatz positioniert sich i-flow als Treiber eines grundlegenden Paradigmenwechsels: „Manuelle Integration stößt an ihre Grenzen. Die Zukunft liegt in automatisierten, selbstaufbauenden Dateninfrastrukturen“, so Goldeband.
OneClick UNS ermöglicht es, industrielle Datenstrukturen ohne umfangreiche Engineering-Projekte aufzubauen und unmittelbar nutzbar zu machen.
Grundlage für skalierbare industrielle Datenarchitekturen
Neben der schnellen Erstellung eines Unified Namespace adressiert i-flow auch die Anforderungen großer, internationaler Produktionsumgebungen.
In Kombination mit dem i-flow Hub können die erzeugten Datenstrukturen zentral verwaltet, standardisiert und global ausgerollt werden.
So entsteht die Basis für:
- standortübergreifende Datenverfügbarkeit
- konsistente Datenmodelle
- skalierbare Anwendungen in Analytics und KI
Ausblick
Nach dem erfolgreichen Messeauftritt plant i-flow, die Technologie im Rahmen einer Private Beta weiter mit ausgewählten Kunden und Partnern zu entwickeln. Interessierte Unternehmen können sich für einen Zugang registrieren und die Lösung in eigenen Anwendungsfällen evaluieren.
