Stuttgart, Deutschland / Liberec, Tschechien – 28. September 2026. Die i-flow GmbH geht eine neue Partnerschaft mit FOXON ein. FOXON ist ein tschechischer Spezialist für industrielle Automatisierung und die Digitalisierung der Fertigung. Als Distributor und Systemintegrator von i-flow wird FOXON Industrieunternehmen unterstützen. Gemeinsam sollen moderne industrielle Datenarchitekturen auf Basis des i-flow Unified Namespace konzipiert, umgesetzt und skaliert werden.
FOXON und i-flow verbinden umfassende Expertise in der industriellen Integration mit einer offenen und skalierbaren Dateninfrastruktur. Die Partnerschaft ermöglicht es produzierenden Unternehmen, heterogene OT- und IT-Landschaften zu vereinfachen und die Integrationskomplexität zu reduzieren. Industrielle Daten werden dabei zuverlässig über Anwendungen, Standorte und Unternehmensgrenzen hinweg verfügbar gemacht. Gleichzeitig entstehen keine neuen Herstellerabhängigkeiten.
i-flow & FOXON: Gemeinsam stärker
Produzierende Unternehmen betreiben typischerweise eine Vielzahl unterschiedlicher Maschinen, SPSen, SCADA-Systeme, Datenbanken sowie MES-, ERP- und Cloud-Anwendungen verschiedener Hersteller. Im Laufe der Zeit führen individuelle Schnittstellen und kundenspezifische Integrationen häufig zu komplexen Systemlandschaften. Deren Betrieb, Wartung und Erweiterung sind aufwendig und kostenintensiv. Gleichzeitig benötigen Unternehmen die Flexibilität, neue Systeme, digitale Anwendungsfälle, Analytics-Lösungen und KI-Anwendungen einzuführen. Dabei soll die Integrationsarchitektur nicht kontinuierlich neu gestaltet werden müssen.
FOXON bringt umfassende Erfahrung aus der Fertigungsindustrie, vielfältige Konnektivitätsmöglichkeiten und tiefgehendes Know-how entlang des gesamten industriellen Daten-Stacks ein. Das reicht von der Maschinenanbindung bis hin zu übergeordneten OT- und IT-Systemen. i-flow ergänzt diese Kompetenz mit einer offenen, ereignisgetriebenen industriellen Dateninfrastruktur. Diese kann von einzelnen Anwendungsfällen über Produktionslinien und Werke bis hin zu unternehmensweiten Architekturen skaliert werden.
Gemeinsam unterstützen beide Unternehmen Hersteller dabei, fragmentierte Punkt-zu-Punkt-Integrationen durch eine zukunftsfähige, offene Architektur zu ersetzen. Diese reduziert Integrationsaufwand und Herstellerabhängigkeiten. Gleichzeitig wächst sie flexibel mit neuen Anforderungen.
Von industrieller Konnektivität zur skalierbaren Datenarchitektur
Ein erfolgreicher Unified Namespace beginnt mit einem zuverlässigen Zugang zu industriellen Daten.
FOXON verfügt über umfassendes Know-how in Produktionsumgebungen. Dazu zählen SPSen, Maschinen, Sensoren, industrielle Netzwerke, OPC UA, MQTT, SCADA und weitere OT-Technologien. Dadurch lassen sich bestehende Produktionssysteme integrieren, ohne funktionierende und etablierte Technologien ersetzen zu müssen. i-flow führt diese Datenströme mit Informationen aus MES, ERP, Datenbanken, Cloud-Services und weiteren Unternehmensanwendungen zusammen. Industrielle Daten können strukturiert und kontextualisiert werden. Zusätzlich lassen sie sich mit Geschäftsinformationen wie Aufträgen, Produkten, Materialien oder Seriennummern anreichern.
So entsteht eine gemeinsame, kontextualisierte Datengrundlage für unterschiedlichste Anwendungen. Dazu zählen MES und ERP ebenso wie Analytics, Automatisierung, Cloud-Plattformen und KI.
„Produzierende Unternehmen brauchen keine weitere isolierte Integrationslösung. Sie benötigen eine Architektur, die bestehende Systeme miteinander verbindet. Gleichzeitig muss sie flexibel für zukünftige Anforderungen bleiben. Gemeinsam mit FOXON kombinieren wir umfassende industrielle Integrationsexpertise mit unserer offenen und skalierbaren Dateninfrastruktur. Kunden können mit einem konkreten Anwendungsfall starten und die Architektur schrittweise erweitern. Dabei entstehen keine neuen Herstellerabhängigkeiten.“ Daniel Goldeband (Director, i-flow GmbH)
Klein starten, unternehmensweit skalieren
Ein zentraler Grundsatz des gemeinsamen Ansatzes ist der Start mit einer konkreten geschäftlichen oder technischen Herausforderung. Gleichzeitig basiert der Ansatz auf einer Architektur, die für zukünftiges Wachstum ausgelegt ist. Damit können produzierende Unternehmen typische Herausforderungen adressieren – darunter:
- heterogene Systemlandschaften
- hoher Integrations- und Wartungsaufwand
- die Abhängigkeit von spezialisiertem Fachwissen
- eingeschränkte Flexibilität bei Veränderungen von Technologien oder zentralen Unternehmenssystemen.
Mit wachsenden Anforderungen lässt sich dieselbe Architektur auf weitere Maschinen, Systeme, Produktionslinien, Werke und Anwendungsfälle ausweiten.
„Unsere Kunden betreiben zunehmend komplexe Produktionsumgebungen mit Technologien unterschiedlichster Hersteller. Gemeinsam mit i-flow können wir diese bestehenden Systeme über eine offene Datenarchitektur miteinander verbinden. Gleichzeitig geben wir unseren Kunden die Flexibilität, ihre Systemlandschaft langfristig weiterzuentwickeln. Die Kombination aus der industriellen Integrationsexpertise von FOXON und der Technologie von i-flow schafft eine starke Grundlage für zukünftige Digitalisierungsprojekte.“ Jaromir Peterka (CEO, FOXON)
Eine offene Grundlage für die digitale Produktion
Im Rahmen der Partnerschaft können produzierende Unternehmen:
– offene und skalierbare Unified-Namespace-Architekturen konzipieren und implementieren,
– heterogene Maschinen, SPSen, SCADA-, MES- und ERP-Systeme, Datenbanken sowie Cloud-Anwendungen miteinander verbinden,
– bestehende OT- und IT-Systeme integrieren, ohne etablierte Technologien ersetzen zu müssen,
– Punkt-zu-Punkt-Integrationen und den damit verbundenen laufenden Wartungsaufwand reduzieren,
– neue Abhängigkeiten von proprietären Integrationstechnologien vermeiden,
– industrielle Daten über Maschinen, Produktionslinien und Werke hinweg strukturieren und kontextualisieren,
– OT-Daten mit Geschäftskontext aus Unternehmenssystemen anreichern,
– von gezielten Anwendungsfällen bis hin zu werksweiten und unternehmensweiten Architekturen skalieren sowie
– eine verlässliche Datengrundlage für Analytics, Automatisierung, Cloud- und KI-Anwendungen schaffen.
Gemeinsam unterstützen FOXON und i-flow produzierende Unternehmen dabei, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen. Dazu tragen ein geringerer Integrations- und Wartungsaufwand sowie eine höhere architektonische Flexibilität bei. Gleichzeitig entsteht eine langfristig tragfähige Datengrundlage für die digitale Produktion. Besuchen Sie die FOXON Webseite für mehr Informationen zum Unternehmen.
